Forschungsinstitute

HAWK

Die Fakultät Naturwissenschaften und Technik der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist mit einem jährlichen Fördervolumen von ca. 2 Mio € die forschungsstärkste Fakultät der Hochschule.

Seit über 10 Jahren werden in der aktiven Forschung neue Erkenntnisse über die Laser- und Plasmaforschung gewonnen und in Kooperation mit verschiedensten Unternehmen in innovativen Projekten umgesetzt. Der Fokus der von Prof. Dr. Wolfgang Viöl geleiteten Forschungsgruppe liegt dabei auf Atmosphärendruck-Plasmen, Plasmaoberflächen-Beschichtung, der Entwicklung von Plasmastrahlungsquellen, der Plasmaoberflächen-Reinigung und der Plasmamedizin.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Wolfgang Viöl
Webseite: www.hawk-hhg.de

Fraunhofer IST

Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST bündelt als industrienahes FuE-Dienstleistungszentrum Kompetenzen auf den Gebieten Schichtherstellung, Schichtanwendung, Schichtcharakterisierung und Oberflächenanalyse. Zahlreiche Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure arbeiten daran, Oberflächen der verschiedensten Grundmaterialien neue oder verbesserte Funktionen zu verleihen, um auf diesem Wege innovative, marktgerechte Produkte zu schaffen.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Günter Bräuer
Webseite: www.ist.fraunhofer.de

IOT

Das Institut für Oberflächentechnik der Technischen Universität Braunschweig befasst sich in Forschung und Lehre mit Fragen der Herstellung, Charakterisierung und Anwendung von Beschichtungen und Oberflächenmodifizierungen. Über Themenstellungen aus den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeugtechnik hinaus betrifft die Arbeit des Instituts alle Gebiete, in denen heute funktionsoptimierte Oberflächen zum Einsatz kommen oder gefordert werden.

Der Schwerpunkt der Forschung liegt dabei auf physikalischen und chemischen Gasphasenverfahren. Mit dem Wechsel der Institutsleitung im Jahr 2001 hat die Bedeutung moderner plasmabasierter Produktionsprozesse weiter zugenommen.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Claus-Peter Klages
Webseite: www.tu-braunschweig.de/iot

TU Clausthal

Die Tätigkeitsfelder des Instituts für Energieforschung und Physikalische Technologien (IEPT) orientieren sich am Leitthema „Maßgeschneiderte Materialsysteme zur effizienten Energiegewinnung“ mit Anwendungen in den Bereichen energieautonome Sensorik zur Steigerung von Energieeffizienz und Mikrobrennstoffzellen.

Damit werden die vorhandenen Erfahrungen des IEPT auf den Gebieten nanostrukturierte Oberflächenmodifikation zur effizienten Lichteinkopplung, Oberflächenanalytik, Femtosekundenlaser-Materialprozessierung und Sensorik bzw. Hochtemperatur-Sensorik auf ein zentrales Thema fokussiert, um im Bereich der Energieforschung ein Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten. Dabei werden sowohl grundlegende physikalische Aspekte als auch anwendungsbezogene Fragestellungen bis hin zur Bereitstellung von Funktionsmustern einbezogen. Daraus ergeben sich als mitelfristige Forschungsschwerpunkte die Erforschung optischer und Festkörper-Sensoren zur Steigerung der Energieefizienz sowie die Untersuchungen nanoskaliger Materialien für die Energiewandlung.

Das Institut kooperiert sehr eng mit dem Energie-Forschungszentrum Niedersachen und dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, beide ansässig auf dem Energie-Campus in Goslar.

Geschichte
Das IEPT ist aus dem Institut für Physik und Physikalische Technologien der Technischen Universität Clausthal hervorgegangen.

Letzte Änderung: 2017-06-05 14:37:20 CEST
Quelle: http://nip-verbund.de/de/forschungsinstitute